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Kita am Sonnenhang, Wolfenbüttel

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Der offen und transparent gestaltete Neubau wurde als kompakter, dreigeschossiger Baukörper entwickelt. So entsteht auf dem Grundstück ein größtmöglicher Außenbereich, der auf der Basis des „Dillinger Modells“ naturnah gestaltet wird.
Der Vorplatz der Kita wird als Quartiersplatz ausgebildet und bietet so einen neuen Treffpunkt für Anwohner, Besucher und Kinder.
Der Eingangsbereich, das weiträumige Atrium und die offen angeschlossene Piazza sind für Kinder und Erwachsene Begegnungsort und Aufenthaltsbereich zugleich. Der Baukörper bildet nach Süden und Westen Rücksprünge für die großzügigen Dachterrassen des Kita- und Hortbereiches.
Das Raumkonzept berücksichtigt die Reggio-Pädagogik mit inklusiver Arbeit und die Konsultation für das Land Niedersachsen.
Der Neubau bietet Platz für drei Krippengruppen, zwei Kindergartengruppen und zwei Hortgruppen für insgesamt 125 Kinder.

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Pfarrheim Wickede

Ein neues Pfarrheim für die St. Antonius Gemeinde in Wickede (Ruhr) soll entstehen. Es bildet mit den bestehenden Gebäuden (Kirche, Pfarrhaus und Vikarie) ein städtebauliches Ensemble.
Der Hauptzugang zu den Gemeindesälen, und den dazugehörenden Nebenräumen erfolgt von Nord-Westen über den neu entstehenden Gemeindeplatz. Ein großzügiges Foyer leitet den Besucher in das Gebäude. Von hier aus verknüpft eine übersichtliche Erschließung sämtliche Funktionen und schafft Orientierung innerhalb des Gebäudes. Die Versammlungsräume orientieren sich mittels einer Glasfassade nach Westen zu dem neuen Gemeindeplatz, so dass sich Innen- und Außenraum verknüpfen. An warmen Tagen besteht dazu die Möglichkeit die Räume großflächig zu öffnen. Das neue Gebäude verfügt über ein größtmögliches Maß an flexiblen Raumkonstellationen.

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Kita St. Marien Wolfsburg

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Ziel ist es ein Gebäude zu entwickeln, welches zusammen mit Neubau und Bestandsbau eine Einheit bildet und eine Umgebung schafft, die Kindern Geborgenheit vermittelt. Das Thema der Vor- und Rücksprünge wird aufgegriffen, wodurch der Eindruck einer kleinen Stadt entsteht.
Große bodentiefe Fenster und ein Lichthof ermöglichen unterschiedliche Aus- und Einblicke.
Im Zentrum des Gebäudes befindet sich der Bewegungsraum, der an die Spielstraße und den Lichthof grenzt.
Das neue Kita-Gebäude ist Kind gerecht und barrierefrei. Entsprechende Rückzugsräume und Spielgeräte erfüllen die Bedürfnisse der Kinder zum Forschen und Entdecken. Kleine Farbakzente und eine zurückhaltende Architektur ermöglichen einen ansprechenden Aufenthaltsort für die Kinder.

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Universität Siegen

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Das Allgemeine Verfügungszentrum der Universität in Siegen beinhaltet Seminarräume verschiedener Fachbereiche und Dezernate mit Senatssaal.
Es wird durch einen Solitär mit Innenhof in der Hochschullandschaft gebildet. Die städtebauliche Anordnung schafft klare Platzkanten und ermöglicht den freien Blick über das Tal.
In den Büroetagen sind Wintergärten angeordnet, die den Mitarbeitern als qualitätsvolle Aufenthaltsbereiche im Gebäude dienen. Die Fassade besteht aus vorgehängten Betonfertigteilen und Holzwerkstoffplatten im geschlossenen Brüstungsbereich.

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Mehrzweckgebäude Göttingen

Auf dem Gelände der Hainbundschule wurde das neue Mehrzweckgebäude Weende errichtet. Es soll den steigenden Raumbedarf der Weender Schulen decken und Raum für öffentliche, private und schulische Veranstaltungen bieten. Der zweigeschossige Klinkerbau fügt sich in die vorhandene Bebauungsstruktur ein.
Der Veranstaltungsraum, der für die Schule auch als Mensa fungiert, ist mit der Pausenhalle und dem Hallenfoyer zusammenschaltbar und bietet somit Platz für Veranstaltungen sehr unterschiedlicher Größe.

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